Praxis für Körpergespräche
Dein Leben läuft nicht wie du es dir wünschst? Du hast Spannungsmuster, die keine erkennbare Ursache haben?
Du wünscht dir mehr Lebendigkeit?
Du kommst in deinen Beziehungen und Freundschaften immer wieder an die gleichen Themen?
Egal welche Fragen dich bewegen, ich unterstütze dich gerne dabei, sie und dich zu erforschen.
Mein Methodenschwerpunkt liegt auf Körper und Gespräch.
Ich werde dein körperliches Erleben und Empfinden viel in den therapeutischen Prozess mit einbeziehen. Das kann mit und ohne Körperkontakt gestaltet werden.
Zusätzlich arbeite ich bindungsorientiert und mit gesprächstherapeutischen, systemischen und gestalttherapeutischen Elementen.
Eines meiner Hauptanliegen ist Fühlen, Spüren & Denken zu kombinieren und (wieder) in Balance zu bringen.
Ich bin davon überzeugt, dass es für Veränderungen eine Mischung aus Folgendem braucht:
- Bewusstwerdung interner Prozesse (Um Automatismen zu hinterfragen und die Fähigkeit zu erlangen, eine Pause zwischen Reiz und Reaktion zu setzen)
- Selbstregulation und Selbstkontakt fördern (Resilienz ausbauen und unabhängiger werden)
- Neue Erfahrungen machen (um neue, heilsame Referenzerlebnisse zu verankern)
Entfalte dein volles Potential. Sag Ja zu deiner Lebendigkeit, Spontanität und Kraft.
Körpertherapie hat nicht den Fokus auf das uns Hemmende als Selbstzweck. Viel mehr geht es darum, unsere Probleme und das was uns im Weg steht anzuschauen, damit wir wieder Zugang zu all unseren Fascetten bekommen. Denn gerade unsere Fähigkeit zu Lieben und Freude zu empfinden werden durch Trauma häufig am meisten beschnitten.
Auch Freude und Glück (aus)halten zu können ist eine Lernaufgabe.
Hierbei unterstütze ich dich gerne aktiv.
Mögliche Themen:
Gefühle (Wut, Trauer, Angst, Scham, Freude, Lust...)
Bedürfnisse, Grenzen, Regulation, Ausdruck
Sichere Bindung
Berühren und Berührt werden, Distanz und Nähe, Autonomie und Verbindung, Vertrauen, Geborgenheit, Nachnähren
Entwicklungstrauma, frühe Verletzungen, Teilearbeit
Themen aus dem Jetzt und Themen aus der Vergangenheit
"Bei der Arbeit mit Trauma sollte auch immer dem Körper be-gegnet werden, denn es muss nicht alles verstanden werden oder erinnert werden. Es geht weniger darum, das Vergangene ungeschehen zu machen oder immer wieder zu durchleben als darum, im Hier und Jetzt mit unserem Körper neue Erfahrungen zu machen und diese Erfahrungen für unser Nervensystem und Gehirn als Orientierung zu nutzen. "
(P. Beaumart)